Mehr Aufwand
Briefe müssen geöffnet, sortiert, gescannt, abgelegt und wiedergefunden werden.
Empfängerrecht statt Papierzwang
Digital, wenn ich will.
Rechnungen, Bescheide und vergleichbare Dokumente sollen digital zugestellt werden können, wenn Empfänger das wollen. Papier darf möglich bleiben, aber nicht die einzige Option sein.
Ihr hattet genug Zeit.
Ein klares Wahlrecht für Empfänger.
Viele Unternehmen und Verwaltungen verschicken weiterhin Papier, obwohl digitale Zustellung technisch längst Alltag sein könnte. Das kostet Zeit, Porto, Material, Lagerfläche und Aufmerksamkeit.
Briefe müssen geöffnet, sortiert, gescannt, abgelegt und wiedergefunden werden.
Empfänger können oft nicht selbst entscheiden, wie sie wichtige Dokumente erhalten.
Digitalisierung bleibt freiwilliger Service, obwohl sie für viele Menschen längst Standard ist.
Empfänger sollen einen gesetzlichen Anspruch bekommen, Rechnungen und vergleichbare Dokumente digital erhalten zu können. Der digitale Empfang muss einfach, dokumentiert und alltagstauglich sein.
Wer digitale Zustellung möchte, soll sie bekommen. Unternehmen und öffentliche Stellen sollen dafür einen verlässlichen Weg anbieten müssen.
Wir fordern kein pauschales Papierverbot. Wer Papier braucht oder möchte, soll weiterhin Papier erhalten können. Es geht um Wahlfreiheit, nicht um Ausschluss.
Die E-Rechnung kommt in Deutschland schrittweise im B2B-Bereich. Trotzdem bleiben viele alltägliche Dokumente, Kundenkommunikation und Empfängerwünsche ungeregelt oder zu kompliziert.
Die Unterschriften- und Unterstützungsfunktion wird vorbereitet. Bis dahin sammeln wir Rückmeldungen, Beispiele und Unterstützer, die das Wahlrecht sichtbar machen wollen.